Reiseinformationen Nordengland / Lake District und Holland 2019

England ist jetzt vielleicht nicht das übliche Reisziel für Wohnmobilurlaub,. Die meisten zieht es gleich weiter nach Schottland. Doch auch hier, im Norden des Landes, nahe der schottischen Grenze gibt es landschaftlich tolle Ecken. Hier vielleicht erst mal ein Überblick von welcher Gegend wir hier sprechen:

Im Süden wird das Gebiet ungefähr durch den Fluss Trent begrenzt und im Norden durch die Grenze zu Schottland.

England von A wie Anreise bis Z wie Zoll

Nordengland – wie sieht die Landschaft aus?

In der Region findet man Großstädte wie Leeds, Liverpool, Manchester, Newcastle und Sheffield, aber wir sind wegen einem der 5 Nationalparks gekommen, die sich hier im Norden befinden, dem Lake-District. Er liegt ganz im Nordwesten der Region und ist mit seinen 55 Kilometern in Länge und Breite eher ein kleiner Park. Wir der Name es vermuten lässt, ist er bekannt für seine Seen. Wobei nur einer der Seen wirklich den Begriff “Lake” im Namen trägt, der Bassenthwaite Lake. Alle anderen haben den Zusatz -mere oder -water. Was die Landschaft für uns hier so reizvoll macht, ist das die Seen von bis zu 1000m hohen Bergen umgeben sind. Zum Einen bietet das einen unglaublich schönen Anblick, zum Anderen wandern wir auch ganz gerne, und natürlich ist die Sicht von oben immer am Schönsten. Hier vertrauen wir schon seit Jahren auf die Wanderführer von Rother. Für diese Region heißt er “England – Nord: mit Lake District, Yorkshire Dales, Northumberland. 60 Touren”, hier auch bei Amazon* zu bekommen: Rother Nordengland

Jeder See ist ganz unterschiedlich und wir haben die folgenden besucht:

Ullswater:  Der zweitgrößte See ist ungefähr 15 Kilometer lang und lässt sich komplett umwandern. Man kann aber auch Touren mit Dampfschiffen unternehmen und so Wanderungen abkürzen. In dem kleinen Ort Glennridding an einem Ende des Sees hat es alles was man so braucht. Eigentlich wollten wir hier den dritthöchsten Berg Englands, den Helvellynn, besteigen, aber leider war das mit Stephans gerissenen Meniskus nicht möglich und auch ich hätte die Tour völlig untrainiert wahrscheinlich nicht geschafft.

Ullswater

Crummock Waters und Buttermere: Hierher zu kommen war schon eine Herausforderung, aber es hat sich gelohnt. Das Wetter war zwar wenig einladend, was die Kulisse aber umso interessanter gemacht hat. Beide Seen sind umlaufend von hohen Hügeln umgeben und den Buttermere kann man auch in einer guten Stunde einmal umwandern. Es gibt hier auch die Möglichkeit, den mit 51 m höchsten Wasserfall des Lake District, den Scale Foss zu erwandern. Wir haben uns den recht steilen Aufstieg allerdings nicht angetan, da auch das Wetter nicht sehr einladend war.

Bassenthwaite Lake und Derwent Waters: Praktischerweise liegen die Seen hier im District ziemlich dicht zusammen. Diese Seen haben wir uns ausgesucht, weil es in der Nähe größere Orte zum Einkaufen gibt und der Kühlschrank leer war und weil es hier in der Nähe ein kleines Stonehenge, die Castlerigg Stones gibt. Wir haben hier einen Campingplatz gewählt, von dem wir die Steine gut zu Fuss erreichen konnten.

Wie fährt es sich auf englischen Straßen mit einem 12t LKW?

Die Straßen. Natürlich gibt es in England wie bei uns Autobahnen, Bundesstraßen, Landstraßen und eben normale kleine Straßen, die die einzelnen kleinen Orte miteinander verbinden. Wir haben uns vornehmlich auf letzteren rumgetrieben, und die sind schon eng. Wir haben im Internet keine Abmessungen für die einzelnen Straßenarten gefunden, aber wir sind zum Beispiel Straßen gefahren, die zu Beginn ein rundes Verkehrsschild mit roten Rand stehen hatten, auf dem auf weißem Grund geschrieben stand 7’6”. Das bedeutet 7 feet, 6 inches und in unsere gebräuchliche Maßeinheit übersetzt sind das rund 2,30m. Unser GFK-Koffer hat eine Breite von 2,40m. Also heißt das, es wird hier mit einer Toleranz gerechnet – was für ein Glück – denn unser LKW-Navi war der Meinung wir könnten hier mit 2,40m Breite lang fahren ! Was ja auch stimmte. Irgendwie…

Links fahren ist kein Problem – ein kleiner Film

Bei einer Ortsdurchfahrt mussten wir aber zwischen zwei Häusern dann doch die Außenspiegel einklappen….und hatten dann auf jeder Seite noch ungefähr 2-3 cm Platz. Unser Fahrlehrer wäre stolz auf Stephan gewesen!

Braucht man Allrad? Natürlich nicht, aber es hat schon seine Berechtigung, warum in England so viele Landrover und andere Geländewagen fahren. Im Gegensatz zu deutschen Straßen sind  die Straßen, bis auf die Autobahnen, schon deutlich schlechter als in Deutschland. Zumindest da wo wir gefahren sind. Wir fanden, dass dieser Urlaub sowohl für die Inneneinrichtung wie auch für die 4-Punkt-Lagerung schon ein ganz guter Test war. Schlimmer kann es auf einer marokkanischen Piste kaum rumpeln 😉

Aber wie gesagt, es geht, es kommen einem auf den “normalen” Straßen auch Wohnwagengespanne und andere Wohnmobile entgegen. Zum Lake Buttermere allerdings wurden wir sogar von Engländern angehalten, die uns vor der noch enger werdenden Straße – es war schon eine  Single Road, also eine Straße mit nur einem Fahrstreifen- warnen wollten. Da es aber keinen anderen Weg gab, sind wir weiter gefahren und auch angekommen.

Ich muss aber gestehen, dass nur Stephan auf den englischen Straßen am Steuer sass…

Anreise, Einreise und Zoll

Es gibt mehrere Fährverbindungen nach England, leider keine von Deutschland aus. Die besten Verbindungen bestehen unserer Meinung nach von Holland. Will man in den Norden gibt es die Verbindung Amsterdam – Newcastle oder Rotterdam – Kingston-Upon-Hull. Wir haben uns für letztere entschieden, weil diese etwas günstiger war. Im Nachhinein wäre es auch nicht schlecht in Newcastle gelndet zu sein, was schon etwas weiter nördlich liegt und eine tolle Küste Richtung Schottland haben soll, die wir aus zeitlichen Gründen leider nicht mehr ansehen können, aber dann eben beim nächsten Mal.

Wir wohnen in der Nähe von Hamburg und sind auf dem Hinweg mit zwei Übernachtungen durch Holland gefahren. Die erste war kurz hinter der holländischen Grenze, die zweite am IJsselmeer, weil wir uns die Tulpenblüte hier und nochmal in der Gegend um Amsterdam ansehen wollten. Wer sich speziell für die Tulpenblüte interessiert, kommt über diesen Link zu unserem YouTube Video: Tulpenblüte Holland 2019

Wir sind mit P&O Ferries gefahren, was genauso gut war wie unsere letzte Reise nach Schottland mit Direct Ferries. Die Schiffe ähneln sich sehr, wobei ich sagen würde, das die Schiffe von P&O noch etwas mehr zu bieten haben.  Es gibt diverse Shops, ein Kino, eine Piano Bar mit Livemusik, eine zweistöckige Bar mit Livemusik und Disko, ein Kino, ein à la carte Restaurant, ein Buffet-Restaurant, eine Ecke mit Videospielen, einen Indoor Kinderspielbereich, eine Casino-Ecke mit Roulette und Kartentisch und ein Bistro, in den auch ein Starbucks enthalten ist. Die 12 Stunden Überfahrt werden also nicht langweilig, wobei man die Überfahrt sowieso nicht ohne Kabine buchen kann. Diese kostet allerdings nur um die 40 € pro Überfahrt, der Rest geht für die Mitnahme des 7m Wohnmobiles drauf. Insgesamt langen die Fährkosten hin- und zurück bei 680€, was ein fairer Preis ist.

Die Einreise nach Holland ist relativ unspektakulär, man fährt einfach weiter auf der Autobahn. Bei der Ausreise aus Holland guckt ein Zöllner einmal hinten in den Aufbau des Wohnmobiles und auch in die Garage. Bei der Einreise nach Großbritannien nochmal dasselbe Spiel, wobei hier auch kurz in den Koffer gegangen wurde, um auch in das Badezimmer zu gucken. Dabei geht es weniger um die Frage ob man irgendwas schmuggelt, sondern vielmehr ob man versucht einem Flüchtling über die Grenze zu verhelfen.

Tanken

Unsere großen Tanks (2×400 Liter) haben wir eigentlich für exotischere Länder als für Holland oder England geplant, aber auch hier hat es sich schon gelohnt, so große Tanks verbaut zu haben. Wir haben für diesen Trip einen der 400 Liter Tanks voll getankt, weil wir unseren genauen Verbrauch ermitteln wollten. Der lag bei der gemessenen Strecke von 1.875 km bei 20 Litern auf 100 km und damit sind wir eigentlich ganz glücklich.

In Deutschland lag der Preis im April 2019 pro Liter Diesel bei 127,9 Cent in Holland bei 148 Cent und in England bei 152 Cent. In Großbritannien ist Diesel sogar teurer als Benzin. Hoffen wir, dass wir in Deutschland nicht so schnell da hin kommen..

Fahrzeug-Versicherung

Ehrlich gesagt haben wir uns nicht genauer informiert, wie unser Fahrzeug auf der Fähre versichert ist. Sollte man aber vielleicht besser tun. Sicherlich habe Ihr alle von dem Unglück der „Grande America“ (https://explorer-magazin.com/news/frachtschiff-brand-grande-america/) gehört, die gesunken ist und mit ihr unter anderem 11 Reisemobile. Da lohnt es sich vor größeren Fährüberfahrten schon, sich genau zu informieren.

Was wir allerdings gemacht haben, vor dem Urlaub unsere Versicherung von Teilkasko auf Vollkasko umzustellen. Bei uns wären damit zumindest Schäden auf der Fähre versichert gewesen. Zum Glück ist aber nichts passiert und sowohl wir wie auch der Floh sind gut nach England hin und zurück gekommen.

Campingplätze und Freistehen in Holland und England

Holland

Das war jetzt das dritte Mal, dass wir mit dem Floh in Holland waren und bisher waren wir immer auf Campingplätzen und haben nie frei gestanden. Wir finden aber auch die Fülle an Plätzen so groß, dass für jeden was dabei ist. Besonders gefällt uns der Platz in Zoutkamp (hier noch mal der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=Qh6Wyj3diMc )

Dieses Mal haben wir noch einen schönen Wohnmobilstellplatz kurz hinter der holländischen Grenze hinter Oldenburg gefunden, in Beerta. Es ist ein schöner Rasenplatz an einer kleinen Marina mit Duschen und Toiletten und einem Coop gleich um die Ecke. Hier haben wir für 9,50 € die Nacht gestanden, haben allerdings auch keinen Strom gebraucht. Lasst Euch von der Zufahrt nicht abhalten. Hier befindet sich eine Brücke, für die die Durchfahrt für Fahrzeuge über 3,5 t verboten ist, allerdings sagt das Schild darunter auf Holländisch, das Wohnmobile von diesem Verbot ausgenommen sind.

Stellplatz in Beerta an der Marina

England

In England ist Camping außerhalb von Campingplätzen, wie in Deutschland, grundsätzlich verboten. In Deutschland darf man auf jedoch auf den meisten Raststätten oder öffentlichen Parkplätzen eine Nacht übernachten, zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit; dabei müssen die Campingmöbel allerdings im Auto bleiben. In England ist eigentlich jede Fläche jemandem sein Eigentum, so dass man denjenigen eigentlich um Erlaubnis fragen müsste.

Wir haben uns in England so verhalten, dass unser Parken als Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit durch geht. Wo wir frei oder auf einem Wandererparkplatz übernachtet haben, haben wir wenn überhaupt hinter dem Fahrzeug gerillt und entweder an vorhandenen Campingtischen oder im LKW gegessen. Das einzige was unseren Floh dann doch nach Camper aussehen lässt, ist die Treppe, die draußen steht. Da müssen wir uns nochmal eine Anstellleiter holen, die dann auch mit ins Auto kommt.

Auf den kostenpflichtigen Parkplätzen, die dem National Trust gehören, findet man meist auch ein Schild mit dem Hinweis „No overnight parking“, aber zumindest in der Vorsaison wurden wir geduldet. Es hab aber auch einige andere Urlauber, die mit Wohnmobilen und Bussen unterwegs waren, die uns gefragt haben, ob man auf diesen Plätzen stehen können. Und die sind wieder weggefahren, auch wenn wir gesagt haben, das wir schon unbehelligt den zweiten Tag  dort stehen.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, in England bei Pubs auf dem Parkplatz zu stehen, wenn man dort etwas konsumiert, ähnlich unserem deutschen „Landvergnügen“.

Auch in England haben wir auf Campingplätzen gestanden, der für uns schönste, wenn auch einfachste gehörte dem National Trust und man hatte einen wunderschönen Blick auf „Coniston Water“. Mit 14 Pfund pro Nacht war der Preis auch mehr als fair: Hoathwhite Campsite https://www.nationaltrust.org.uk/holidays/hoathwaite-campsite-lake-district

Campground vom National Trust

Internet in Holland und England

Seitdem Kosten für Roaming in Europa meist kein Thema mehr sind, nimmt man sein mobiles Netz ja einfach mit über die Grenze. Wir haben zusätzlich noch den mobilen LTE-Router von  Netgear (Amazon Affiliate Link ) mit einer 10 GB Karte, aber leider war die schon fast leer.

Also haben wir uns in England eine 12 GB Prepaid SIM Card von O2für 40 Pfund gekauft. Kein Schnäppchen, aber günstiger als in Deutschland. Die 40 GB verbraucht man auch nicht so schnell, weil man nicht überall Netz hat und häufig auch nur Edge. Immerhin ist sie 12 Monate gültig, müssen wir nochmal wieder kommen.

Für Holland mussten dann wieder unsere „normalen“ Karten reichen. War ja ein neuer Monat ….

Währung in Holland und England

Die Währung in Holland wie bei uns der Euro. Die Währung in England ist das Britische Pfund (GBP). Mit dem heutigen Stand (15.05.2019), entspricht 1,00 GBP rund 1,14 Euro.

Es gibt zum Umrechnen für unterwegs sicher jede Menge Apps, wir überschlagen das immer nur grob im Kopf oder wenn es genauer werden muss mit dem Rechner im Handy und dem letzten Kurs, den der Geldautomat angezeigt hat.

Es ist kein Problem überall mit Kreditkarte zu zahlen, aber wir haben für Eis, Kaffee und Kuchen und andere Kleinigkeiten gerne etwas Bargeld in der Tasche.

Einkaufen in England

Die Preise für Lebensmitteleinkäufe in Holland und England sind sehr ähnlich denen in Deutschland, nur der Alkohol und die Zigaretten sind in England doch teurer. Da wir uns damit ausreichend eingedeckt haben, haben wir die Preise vor Ort gar nicht mehr geprüft.

In größeren Städten findest Du wie hier Supermärkte wie Sainsbury’s, Tesco oder sogar Lidl, mit allem was das Herz begehrt.

Auf Märkten waren wir bei diesem Trip gar nicht, haben uns ja aber auch nicht wirklich in Orten aufgehalten.

So sah der Shop auf dem “teuren” Campingplatz aus

Essen gehen

In Holland waren wir ein paar mal Fisch essen, zu ähnlichen Preisen wie man sie in Deutschland zahlt. In England waren wir dieses Mal nur einmal im Pub essen und haben ansonsten selbst gekocht. Schon praktisch, wenn man seine Küche immer dabei hat. Das ist schon ein großer Vorteil gegenüber unseren früheren Reisen mit PKW und Übernachtung im Bed & Breakfast, und eine große Kostenersparnis, aber man verpasst natürlich auch die einheimische Küche….

Vor früheren Reisen durch England und Schottland können wir aber sagen, dass das Pub-Food in der Regel sehr gut und günstig ist und auch die Portionen ordentlich. Und wir müssen sagen, dass zumindest im Pub das Bier mit 3,40 Pfund für 1 Pint, sprich 3,90 € für 0,6 Liter deutlich günstiger geworden ist. Bei unserem ersten Trip nach London 2004 Haben wir für 0,33 Liter noch 8 € bezahlt.

Sprache und Mentalität der Menschen

Wir haben unseren Aufenthalt in Holland und auch in England wieder sehr genossen – und das liegt nicht zuletzt daran, dass uns die Menschen des jeweiligen Landes extrem freundlich begegnet sind. Es ist aber auch hier wie so oft was Wahres an dem Spruch “Wie man in den Wald rein ruft, schallt es heraus.”

Mit unserem dicken LKW sind wir natürlich besonders in den ländlichen Gebieten Englands aufgefallen und waren da teilweise schon fast ein Verkehrshindernis. Trotzdem wurde niemand ungeduldig, ist uns aufgefahren oder ähnliches. Im Gegenteil, uns wurde eher Platz gemacht, auch mal 500 m rückwärts gefahren, damit wir weiter können. Auf den Stell- und Parkplätzen wurde sich nach uns und unseren Plänen mit dem Auto erkundigt. Einmal hat jemand sogar seinen Freund angerufen, damit der vorbei kommt und sich unser Fahrzeug anschaut. Der hat dann gleich sein Fotoalbum von seiner Südamerika Reise im Mercedes G mitgebracht. Eine der Begegnungen, die einem in Gedächtnis bleiben.

Ob man ohne Englisch gut durchs jeweilige Land kommt können wir nur schwer beurteilen. In Holland ganz bestimmt, da sprechen viele auch Deutsch, in England wird es vielleicht etwas schwerer….

Englands Wetter

Wir würden sagen, es ist besser als sein Ruf. Wir waren 2009 vom Ende Mai bis Mitte Juni in Schottland und hat den Jahrhundert-Frühling, und auch auf diesem Trip war das Wetter besser als gedacht. Nun gehört speziell der Lake District zu den Regionen Englands mit den höchsten Niederschlägen. Dabei ist im Schnitt der Monat Mai der Monat mit dem wenigsten Regen, weshalb wir uns diesen natürlich auch als Reisemonat ausgesucht haben.

Gleich an unserem ersten Tag in England, am 21.04.2019, haben eine Menge Leute in der Nordsee gebadet – bei ca. 8 Grad ! Auch im Lake District haben wir an mehreren Seen Leute im Wasser gesehen und die Seen waren nicht merklich wärmer als die Nordsee.

Also ist das Wetter, wie so vieles, immer eine Frage der Perspektive….

Würden wir noch einmal nach England fahren?

Das wir sicher nochmal nach Holland fahren ist eh klar. Nun soll es 2022 auf den Trip-Unlimited gehen. Ob wir vorher nochmal nach England kommen, wissen wir noch nicht, aber auf jeden Falls finden wir, dass diese kleine Insel eine Menge zu bieten hat, und wir können jedem eine Reise dorthin nur empfehlen.

Was wir bei unserer Reise durch den Norden Englands gesehen und erlebt haben, kann man in Kürze in unserem Reisetagebuch nachlesen. Früher haben wir die nur für uns und Freunde und Familie geschrieben und hier hochgeladen, aber jetzt dürft Ihr natürlich auch rein gucken 🙂

Wer mehr auf bewegte Bilder steht, kann mal auf unserem Youtube Kanal vorbei schauen. Von den Tulpen aus Amsterdam, einer geschenkten Parkkarte, über die erste Beule am Floh hin zu übermütigen Schaafen bis zu unserer Fährfahrt – wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitfahren ! Hier geht es zum ersten von insgesamt 3 Videos:

Viel Landschaft – und viele Schaafe !

Wenn Ihr Fragen oder Anmerkungen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare, wir versuchen die immer zügig zu lesen.

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